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 Joey Interview vom 07.01.2015
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the-ocean87




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PostPosted: 08.01.2015, 20:36    Joey Interview vom 07.01.2015 Reply with quoteBack to top

Hallo. Da sich hier wenig tut mache ich dafür einfach mal einen neuen Topic auf. Das Interview ist recht amüsant wink

http://www.bernerzeitung.ch/kultur/pop-und-jazz/Was-ist-das-fuer-eine-Frage-Kann-ein-Fisch-auf-dem-Land-leben/story/29036078

«Ich jage nur zweibeiniges Wild»

Seit über dreissig Jahren hält Joey DeMaio die Fahne des wahren Heavy Metal hoch. Ein Gespräch über das Älterwerden, Abzockervorwürfe – und warum der Manowar-Boss bei seiner Mutter wohnt.

Joey DeMaio, Sie sind der selbst ernannte Gralshüter des «True Metal», des echten Heavy Metal. In welchem Zustand befindet sich Ihre Musik derzeit?

Manowar befinden sich in einem hervorragenden Zustand. Wie es für andere aussieht? Das ist für mich schwierig zu beantworten. Es interessiert mich nicht, was andere Metal-Bands treiben. Manowar geht es blendend, weil wir uns nie irgendwelchen Trends angebiedert haben. Das ist auch der Grund, weshalb es diese Band immer noch gibt und sie heute noch neue Territorien erobert und neue Fans begeistern kann.

Wieso interessiert sich eine Institution wie Sie nicht für andere Bands im Metal-Genre?

Warum sollte ich? Ich spiele bei Manowar.

Sie kommen im Januar für ein Konzert in die Schweiz. Wie stehen Sie zur Entwicklung, dass Musiker heutzutage touren müssen, um zu überleben?


Manowar haben das Glück, nicht spielen zu müssen, um zu überleben. Das ginge auch nicht. Unsere Shows sind eine immense körperliche und musikalische Leistung; eine solche Darbietung kann man über einen längeren Zeitraum nicht jeden Abend abliefern. Zum einen, weil es rein physisch und psychisch nicht möglich ist, zum anderen, weil der Auftritt zur Routine werden würde. Manowar haben sich deshalb schon früh diesem klassischen Tour-Album-Tour-Rhythmus entzogen. In den Achtziger- und Neunzigerjahren war es dank den Plattenfirmen möglich, auch ohne permanentes Touren als Musiker leben zu können. Es ist paradox: Die Plattenlabels haben Bands auf der einen Seite über den Tisch gezogen, auf der anderen Seite aber auch unterstützt. Sie waren wie Banken – einfach mit abartig hohen Zinsen.

Hat Manowar Sie reich gemacht?

Wenn ich reich werden wollte, würde ich Musik wie Bon Jovi machen. Könnte ich das? Selbstverständlich. Aber ich will es nicht. Seit meinen Anfangstagen war es immer mein Ziel, klassische Rockmusik zu machen. Musik im Stil von legendären Bands wie Deep Purple, Black Sabbath, Led Zeppelin, Uriah Heep oder Queen – das sind Künstler, die grossartige Melodien, einzigartige Musikalität und herausragende Songstrukturen geschaffen haben. Das ist für mich das höchste Gut. Das ist der Anspruch, den jeder Heavy-Metal-Musiker verfolgen sollte.

Sie haben den Heavy Metal wie nur wenig andere geprägt. Leben Sie Ihren Stil auch im Alltag?

Was ist das für eine Frage? Kann ein Fisch auf dem Land leben? Mein Alltag dreht sich um das Songschreiben, die Aufnahmen, die Produktion und nicht zuletzt um die geschäftliche Seite von Manowar. Ich führe die Verhandlungen mit Promotern und Plattenfirmen, kümmere mich um jedes kleinste Detail. Manowar und Heavy Metal sind mein Leben, daneben gibt es nichts anderes.

Haben Sie keine Hobbys? Ihr Sänger Eric Adams soll ein passionierter Jäger sein.

Ich jage auch. Aber nur zweibeiniges Wild.

Haben Sie keine Kinder?

Nein, habe ich nicht. Ich suche jeden Tag nach der richtigen Frau. Und ich nehme jetzt Bewerbungen entgegen.

Das dürfte für jemanden wie Sie doch nicht so schwer sein.

Oh, da täuschen Sie sich. Die Guten sind schwierig zu finden. Man muss sich durch eine Menge Dreck graben, bis man einen Diamanten findet.

Wäre eine Reality-Show auf MTV etwas für Sie?

Nein. Ich denke, das wäre für das Publikum ziemlich langweilig. Die meisten Zuschauer würden tot umfallen, wenn sie eine Woche lang zuschauen müssten, wie akribisch ich arbeite. Musik aufzunehmen ist ein wahnsinnig intensives Projekt, dahinter steckt jede Menge Arbeit und oft läuft es nicht so wie geplant. Aber ich will nicht klagen: Das ist es, was ich liebe – und dafür werden wir von unseren Fans geliebt.

Privat ist von Ihnen nur sehr wenig bekannt. Es gibt Gerüchte, dass Sie immer noch bei Ihrer Mutter wohnen. Stimmt das?

Sie müssen zuerst einmal verstehen, dass ich aus einem sehr traditionellen italienischen Background stamme. Wir haben eine fixe Vorstellung davon, wie wir mit unseren Älteren umgehen und wie man seine Dynastie bewahrt. Die Kennedys zum Beispiel lebten auch alle zusammen in einem Haus. Auch die DeMaios sind eine sehr enge Familie mit Sinn für Traditionen, ähnlich wie im Film «The Godfather», wenn Sie so wollen. Ich denke, meine Familiensituation spiegelt meinen europäischen Hintergrund – und meine Erziehung, die mich gelehrt hat, stets respektvoll gegenüber anderen zu sein. Das gilt insbesondere auch für ältere Menschen.

Ist das Älterwerden etwas, das Sie als Heavy-Metal-Musiker beschäftigt?

Das hat mich nie gekümmert. Ich habe schon in der Schule Leute kennen gelernt, die sich als 18-Jährige wie 90-Jährige aufgeführt haben. Und in Los Angeles trifft man Leute, die sich mit 90 Jahren wie 18-Jährige benehmen. Deshalb mache ich mir keine Gedanken darüber. Man ist so alt, wie man sich fühlt. Und solange man Spass am Leben hat, ist das Alter für mich kein Thema.

Ihr Muskel- und Körperkult ist legendär, Manowar sollen selbst auf Tourneen nach speziellen Fitnessgeräten verlangen. Ist das nicht ein enormer Druck?

Das ist einfach mein Lifestyle. Musik ist eine positive Kraft. Schon Jimi Hendrix wollte Musik spielen, die heilen kann. Auch Richard Wagner hat die pure, reinigende Kraft der Musik beschworen. Wer diese Energie aufnimmt und zulässt, spürt einen Effekt auf das ganze Wesen; und das schliesst einen gesunden, kraftvollen Körper mit ein.

Haben Sie nie Drogen genommen?

Ich bin kein Prediger, deshalb will ich dazu nichts sagen. Jeder soll tun und lassen, was er für richtig hält. Ansonsten wird man es irgendwann im Leben bereuen.

Sie sind 60 geworden. Sind Schönheitsoperationen für Sie als Mann im Showbusiness ein Thema?

Ich arbeite zwar im Showbusiness, aber ich brauche keine Brustvergrösserung. Darum – nein, nicht wirklich.

Sie haben unlängst Ihr Erfolgsalbum «Kings of Metal» von 1989 noch einmal neu veröffentlicht. Warum?

Ich habe schon befürchtet, Sie würden nie danach fragen. Es ist so: Wir spielen diese Songs schon seit vielen Jahren. In dieser Zeit haben sie eine Entwicklung durchgemacht. Nachdem wir zuvor schon «Battle Hymns» neu eingespielt hatten und sehr zufrieden mit dem Endresultat waren, lag dieser Schritt für mich auf der Hand. Zumal die neue Besetzung der Band dem Werk eine eigene Note verleiht. Man darf nicht auf Stimmen hören, die «Kings of Metal» als Sakrileg betrachten. Als Werk, das man nicht verändern darf. Wir spielen diese Klassiker jeden Abend ein wenig anders – und das wollten wir unseren Fans mit dieser Neueinspielung aufzeigen. Natürlich ist es mit der heutigen Produktionstechnik auch möglich, das Album besser klingen zu lassen.

Was sagen Sie zum Vorwurf, dass solche Neueinspielungen reine Abzocke sind?

Wir halten niemandem eine Pistole an den Kopf und zwingen ihn, das Album zu kaufen. Die neue Version ersetzt in keiner Art und Weise das Original. Es ist eine Alternative. Wem sie nicht passt, darf sie getrost ignorieren. Es geht nicht um Leben und Tod.

Apropos: Der Tod war immer ein grosses Thema bei Manowar. Wissen Sie schon, wie Ihr Grab aussehen soll?

Ja. Meine Grabstätte soll der Akropolis in Athen nachgebaut werden.

Tatsächlich? Wie gross?

Das hängt davon ab, wie viel Geld am Ende noch übrig ist.

Wie viel Geld haben Sie in Ihrer Karriere denn bisher gemacht?

Das ist eine dumme, unanständige und respektlose Frage. Bis hierher wars mir ein Vergnügen, aber nun reicht es. Sie haben noch zwei Fragen: Erstens – was können die Schweizer Fans von der Show in Basel erwarten? Antwort: Alles, was sie sich wünschen und noch sehr viel mehr. Und zweitens: Vielen Dank, es war ein grossartiges Interview. Auf Wiedersehen. (Tages-Anzeiger)

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Brother of Metal






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PostPosted: 09.01.2015, 22:51    (No subject) Reply with quoteBack to top

Naja, die Fragen sind zum größten Teil uninformierter und veralteter Quark und die Antworten größtenteils Schönrednerei bzw. ein Wiederkäuen, des längst zerbröselten Kunstimages.

Warum ist er so erpicht darauf zu betonen, wie super es Manowar geht und wie wenig abhängig sie vom Touren sind? Wovon sonst leben die Jungs denn und warum schaltet Karl immer wieder Gitarrenunterricht-Anzeigen? Ich kann mir zwar ausmalen, dass Manowar ein Vollzeitjob für JD ist, wenn er auch managed, aber was macht der Rest denn in den monatelangen Leerlaufphasen, gibts da Gehalt ohne Arbeit?

Schaut euch zum Thema "Manowar gehts super" auch mal diese Seiten an und bildet euch ein eigenes Bild.

Alter Sitz von der Band laut diesem Thread: http://www.manowar.at/forum/viewtopic.php?t=275&start=42&postdays=0&postorder=asc&highlight=&sid=91235515d9b6c5d17f2d3590533a5094 http://www.loopnet.com/Listing/14568197/7-Pulaski-Street-Auburn-NY/

Das Gebäude wurde offen bar verkauft: http://esd.ny.gov/PublicMeetings_Notices/2014/123013_Bo-MerPlasticsLEGALNOTICE.pdf
Hier sieht es ganz schön leer aus, Container davor: https://www.google.com/maps/place/7+Pulaski+St,+Auburn,+NY+13021,+USA/@42.941137,-76.570438,3a,52.5y,357h,90t/data=!3m4!1e1!3m2!1sYiNJ42pWi-Pl48e9q0zdzg!2e0!4m2!3m1!1s0x89d0ac6ac0a36f6f:0xefd21e053ec57068!6m1!1e1?hl=en

Ist das "das Glück, nicht spielen zu müssen, um zu überleben"?

Der neue Geschäftssitz könnte man mutmaßen: http://business.highbeam.com/company-profiles/info/1262295/magic-circle-music-ltd
Kommt bekannt vor: https://www.google.com/maps/place/43+Charles+St,+Auburn,+NY+13021,+USA/@42.939273,-76.539429,3a,52.5y,359h,90t/data=!3m4!1e1!3m2!1s1t-rd5WQjuffSyMo91s7lA!2e0!4m2!3m1!1s0x89d0ab8daf57c535:0x3c352c773c1b7737!6m1!1e1

Was das genau bedeutet, weiß man nicht, hat nur der Besitzer gewechselt und die Jungs sind weiter zur Miete in der Halle? Who knows?

Die Körperkultzeiten für JD und EA sind nun schon seit 15 Jahren ca. vorbei Er und EA sind nun fast 60jährige Opis, die im Gesicht und Körper auch zunehmend so aussehen, wobei man zugute halten muss, dass die beiden einer Verfettung bislang entgehen konnten, was sicherlich auch mit einer gewissen Fitness zusammenhängt. Aber die Muskeltage der "guten" Phasen sind längst vorbei. Als Frischfleisch auf das die jungen Girls fliegen, gehen sie jedenfalls nicht mehr durch. Der Spruch mit der Jagd auf zweibeiniges Wild ist auch lachhaft, da ich aus einer Youtube-Quelle weiß, dass er längere Zeit mit der Holy Hell Sängerin liiert war (oder noch ist).

Schön, dass er zumindest durch das fehlende Dementi bestätigt, im Haus seiner Eltern mit der Mutter zu wohnen. Das wird doch nicht damit zusammenhängen, dass es finanziell alles so super lief und läuft?

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Plill
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PostPosted: 10.01.2015, 14:09    (No subject) Reply with quoteBack to top

Ich denke nicht dass ER bei seiner Mutter wohnt, sondern seine Mutter bei ihm.
Wenn Joey 60 ist, dann ist seine Mutter bestimmt 80, ich seh da nichts verwerfliches dabei seine alten Eltern bei sich aufzunehmen und zu pflegen statt sie in ein Heim zu schicken (was in den USA wohl auch nicht so gut geregelt ist wie bei uns).

Trotzdem, ein weiteres überflüssiges Joey interview welches nichts neues bietet... Ich wär ja mal an einer unautorisierten Biographie der Band iinteressiert.

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"People keep asking me what happened to the monster guns, the one-liners, and all the things that made our action movies great... and this answers the question. We're back. Time to make action movies fun again." - Arnold Schwarzenegger

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Brother of Metal






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PostPosted: 10.01.2015, 14:34    (No subject) Reply with quoteBack to top

Wenn man den investigativen Bemühungen mancher Netzreporter glauben darf, war das wohl seit jeher sein Hauptwohnsitz, wobei ich das für einen alleinstehenden, früher viel tourenden Musiker auch nicht weiter schlimm fände. Wenn man den Großteil des Jahres auf Tour, im Studio usw. ist, lohnt sich es halt nicht, währenddessen ein Haus o. ä. zu unterhalten, um das man sich dann auch noch selber kümmern muss. Lemmys Wohnung z. B. ist ja nun auch eher klein, wohl aus diesem Grund.

Aber zum Interview: Der Bullshit hört einfach nicht auf!

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Nero






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PostPosted: 10.01.2015, 18:37    (No subject) Reply with quoteBack to top

Boah was regste dich denn auf man...kann dir doch Furz sein, was Manowar Freizeit-mäßig treibt. Die Fragen, die da gestellt wurden waren auch nur Scheisse. Ich feier immer noch alle Alben der Band und hoffe, dass es noch mehr geben wird. Wenn nicht, ist's auch gut...
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Lemmy88






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PostPosted: 11.01.2015, 13:06    (No subject) Reply with quoteBack to top

« Brother of Metal » wrote:
Wenn man den investigativen Bemühungen mancher Netzreporter glauben darf, war das wohl seit jeher sein Hauptwohnsitz, wobei ich das für einen alleinstehenden, früher viel tourenden Musiker auch nicht weiter schlimm fände. Wenn man den Großteil des Jahres auf Tour, im Studio usw. ist, lohnt sich es halt nicht, währenddessen ein Haus o. ä. zu unterhalten, um das man sich dann auch noch selber kümmern muss. Lemmys Wohnung z. B. ist ja nun auch eher klein, wohl aus diesem Grund.

Aber zum Interview: Der Bullshit hört einfach nicht auf!


Lemmy hat sich aber mittlerweile seit ein paar Jahren eine neue große Wohnung ganz nebenan gekauft und hat seine kleine Wohnung aber auch noch.

Was ich bei dem Interview ein wenig eigenartig finde...zum einen sagt er, dass es sich nicht für andere Bands interessiert und dann schwärmt er ein wenig später von Black Sabbath, Queen, Deep Purple und Co.

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Bingo




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PostPosted: 12.01.2015, 06:26    (No subject) Reply with quoteBack to top

Also ich finde das Interview auch nicht so toll. Und es ist doch egal, ob er noch bei seiner Mutter lebt, alle denken immer die haben ein Herz aus Stahl oder es wäre nicht männlich genug, so das "Mann" alleine leben sollte. Klar wurde erst die Kings of Metal neu Veröffentlicht, aber wenn ich Reporter wäre, dann wird sicher auch eine Frage kommen, wie es weiter geht? Neues Album etc.
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Lemmy88






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PostPosted: 12.01.2015, 14:01    (No subject) Reply with quoteBack to top

« Bingo » wrote:
Also ich finde das Interview auch nicht so toll. Und es ist doch egal, ob er noch bei seiner Mutter lebt, alle denken immer die haben ein Herz aus Stahl oder es wäre nicht männlich genug, so das "Mann" alleine leben sollte. Klar wurde erst die Kings of Metal neu Veröffentlicht, aber wenn ich Reporter wäre, dann wird sicher auch eine Frage kommen, wie es weiter geht? Neues Album etc.


Na da würde ich viel eher behaupten, dass der Reporter keine große Wahl über seien Fragen hatte. Die werden mit ziemlicher Sicherheit so von Joey/Management abgestimmt gewesen sein, wenn nicht sogar vorgegeben.

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Plill
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PostPosted: 12.01.2015, 19:08    (No subject) Reply with quoteBack to top

« Bingo » wrote:
Und es ist doch egal, ob er noch bei seiner Mutter lebt, alle denken immer die haben ein Herz aus Stahl oder es wäre nicht männlich genug, so das "Mann" alleine leben sollte.


Ich denke dass das nicht ein NOCH ist. Der Typ ist 60. Bei einem 25 jährigen kann man sagen er wohnt NOCH bei seiner Mutter, weil man erwartet dass er bald auszieht, aber ich denke mit 60 hat er seine Entscheidung getroffen xD

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Brother of Metal






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PostPosted: 12.01.2015, 19:14    (No subject) Reply with quoteBack to top

Die nächste, die auszieht, wird wohl seine Mutter selbst sein.
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Tyras




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PostPosted: 12.01.2015, 20:47    (No subject) Reply with quoteBack to top

« Brother of Metal » wrote:

Die Körperkultzeiten für JD und EA sind nun schon seit 15 Jahren ca. vorbei Er und EA sind nun fast 60jährige Opis, die im Gesicht und Körper auch zunehmend so aussehen, wobei man zugute halten muss, dass die beiden einer Verfettung bislang entgehen konnten, was sicherlich auch mit einer gewissen Fitness zusammenhängt. Aber die Muskeltage der "guten" Phasen sind längst vorbei. Als Frischfleisch auf das die jungen Girls fliegen, gehen sie jedenfalls nicht mehr durch. Der Spruch mit der Jagd auf zweibeiniges Wild ist auch lachhaft, da ich aus einer Youtube-Quelle weiß, dass er längere Zeit mit der Holy Hell Sängerin liiert war (oder noch ist).


Ja, denn seit Mick Jagger wissen wir, dass Frauen NUR auf junge, gut gebaute Männer stehen und das Rockstar Image keinerlei Einfluss hat. Auch Sportler wie Franz Beckenbauer oder Boris Becker verdanken ihren Schnitt bei Frauen ausschließlich ihrem guten Aussehen und nicht ihrem Status.

Und bei Youtube wird grundsätzlich immer die Wahrheit gesagt. Daher ist das auf jeden Fall eine zuverlässige Quelle. Auch sowas wie offene Beziehungen in denen jeder rumvöglen kann wie er will ist bei einem erzkatholischen Jungen wie Joey DeMaio unvorstellbar...

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Is a heavy load on your back

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Bingo




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PostPosted: 14.01.2015, 06:30    (No subject) Reply with quoteBack to top

Na, ich denke schon, dass der Status für manche Frauen eine wichtige Rolle spielt. Die Jungs von Manowar sind wahrlich nicht hässlich und dann gibt es auch die sogenannten Groupies, die fast alles tun für Ihre Lieblinge. Also ich denke auch, dass es heute etwas übertrieben ist und sicher auch Joey nicht mehr so die starke Männlichkeit hat und dies vorallem auch so auslebt, aber er lebt Manowar und das bis zum Schluss, jedenfalls auf dem Papier :-)

Mich imponiert das Gehabe nicht, aber irgendwie bekomme ich ein Smilie bei dem Gerede, was ich damit sagen will.. es langweilt mich nicht...versteht mich jemand?..hmm..

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TobiHobi




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PostPosted: 20.01.2015, 13:12    (No subject) Reply with quoteBack to top

Naja, Joey halt, sobald es mainstream wird, hat er keinen Bock mehr und schaltet auf stur, oder ignoriert alles.

Sein Gehabe imponiert mich auch nicht, denn so genial er als Musiker ist, so hat er wegen seinem Getue der Band schon seeeehr viel Geld gekostet, bzw. durch die Lappen gehen lassen. Wurde ja schon gesagt, Karl muss Gitarrenstunden anbieten, zu nicht grade billigen Preisen. So sehr Joey seine Einstellung auch verteidigt, ein richtiger Teamplayer ist er nicht, sondern nur seine Gebote zählen, und wenn sie nicht passen, dann schmeisst er alles hin. Auch wenn es die anderen scheinbar so mittragen, es wird am Ende ein Makel bleiben, das mit dem musikalischen Potential viel mehr drin gewesen wäre, publicitymäßig und dann auch finanziell, soll ja keiner nachher klagen, er habe zu wenig Geld, weil sie "ihren" Weg gehen, und nach der Warriostour bzw. nach der Gods of War Tour sich furchtbar erschrocken haben, nachdem sie Werbung gemacht haben und plötzlich sehr viele Leute Interesse hatten.

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the-ocean87




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PostPosted: 22.01.2015, 19:58    (No subject) Reply with quoteBack to top

Hier noch ein gutes, aktuelles Interview mit Ross. Er erzählt dort auch nochmal, wie es zu seinem Ausstieg gekommen ist.

https://www.youtube.com/watch?v=2Ud5wEa46JM

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