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 Deutschland Tour 2016
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rawonamsteel





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PostPosted: 30.01.2016, 13:32    (No subject) Reply with quoteBack to top

« rawonamsteel » wrote:


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FRAGE: Is einer von euch morgen (STUTTGART) und übermorgen (DÜSSELDORF) dabei und kann mir eins in XL besorgen?? (Porto und so geht klar)

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*hände flehend nach tourshirt streck*


Na? Is heut einer in Düsseldorf?

Und kann mir ein T-Shirt besorgen?

*hoff* (siehe oben)

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Warrior




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PostPosted: 01.02.2016, 14:20    (No subject) Reply with quoteBack to top

http://m.rp-online.de/kultur/donnernde-baesse-bei-manowar-im-iss-dome-aid-1.5732051
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Tyras




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PostPosted: 01.02.2016, 19:42    (No subject) Reply with quoteBack to top

So ich muss hier auch mal loswerden, wie grandios dieser abend in Düsseldorf war. Geiler Sound, geile Show, geile Setlist.
Die Spielzeit kann man in der Tat bemängeln, grade bei diesem Preis, aber auf der anderen Seite haben die Jungs so bis zum Ende vollgas gegeben und sind nich auf der hälfte des Gigs abgekackt.

Und es freut mich natürlich, endlich mal wieder positivere Sachen über die Jungs zu lesen Smile

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Loki
LETZTE VERWARNUNG



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PostPosted: 06.02.2016, 01:03    (No subject) Reply with quoteBack to top

Dann will ich auch mal meinen Senf ablassen:

Habe sie auf dieser Tour 3 Mal gesehen (Prag, Prag, Frankfurt).

Die Tickets in Prag kosteten ja nur 990 Kronen (ca. 35 Euro), also kein Vergleich zu den Preisen in Deutschland von rund 80 Euro.

Von der ersten Show war ich absolut enttäuscht. Gründe:
1. Setlist (fast nur neue Songs, nur 3 Songs aus der Ross-Ära). Ich wusste zwar vorher, was mich erwartet (dank setlist.fm), hätte mir aber einen besseren Mix gewünscht. House of Death und Hand of Doom kann ich bald nicht mehr hören und Die for Metal und Lord of Steel braucht man auch nicht unbedingt, solange es Songs wie Guyana oder Thor gibt.

2. Lauteste Band der Welt? Das war einmal. Auf dieser Tour definitiv nicht.

3. Dauer: Beginn: 20:05 Uhr und Ende 21:28 (Anfang von Crown and the Ring). Das sind 83 Minuten. Zieht man Bass-Solo, Joeys Gelaber, Karls Solo und das Intro zu King of Kings ab, bleiben netto 70 Minuten. Für 35 Euro in Prag will ich nicht meckern, aber ich hatte immer die 80 Euro von Deutschland im Hinterkopf.

Da ich für die weiteren beiden Shows ja wusste, was mich erwartet, empfand ich diese subjektiv besser, obwohl sie objektiv völlig identisch waren. Ein Kumpel hat es gut auf den Punkt gebracht: "Manowar ist halt Manowar." Es waren schon geile Shows und wurde mal wieder Zeit, nachdem ich sie 2010 zuletzt gesehen hatte (und damals auch von der Setlist enttäuscht war).

Gerade in Prag, wo sie zweimal hintereinander in der selben Halle spielten, hoffte ich auf eine zumindest leicht geänderte Setlist. Aber nein, absolut identisch. Die Show war perfekt einstudiert und die Jungs standen auch immer an der gleichen Stelle. Einzig Joeys Rede ist jeden Tag etwas anders.

Was mich aber wirklich richtig angekotzt hat (allerdings nur in Prag), wie die Security gegen das Publikum vorgegangen ist, wenn man fotografiert oder gefilmt hat (auch mit Handy). Das war richtig massiv und neben mir gab es fast eine Schlägerei mit der Security. So etwas habe ich erst einmal erlebt und das war 2007 bei W.A.S.P. Und wir wissen ja, woher das kommt. Für ein solches Vorgehen gegen die eigenen Fans habe ich absolut kein Verständnis. Das war in Frankfurt besser. Mit dem Handy war es erlaubt, mit Kamera jedoch nicht. Und in die Security war höflich, ganz im Gegensatz zu Prag, wo ständig jemand auf die Absperrung stieg und mit Taschenlampe ins Publikum geleuchtet hat, weil er jemanden entdeckt hat, der filmt, und uns somit (zweite Reihe) die Sicht auf die Bühne versperrt hat. Das geht einfach nicht, wenn die Security aus Sicht der Zuschauer mehr im Mittelpunkt steht als das Geschehen auf der Bühne.

Ansonsten war die Show aber geil, vor allem gefiel mir die große Videoleinwand (und die vielen kleinen) und das, was dort bei Songs wie Hail & Kill, King of Kings oder Warriors Of The World und Die for Metal gezeigt wurde (einige bekannte Gesicher entdeckt), jedoch blieb sie bei zu vielen Songs einfach schwarz. Da hätte man ja zumindest die Musiker zeigen können, wenn man schon nicht zu jedem Song einen Video drehen will/kann. Fallen Brothers fand ich mal richtig geil, als auf der Videoleinwand Vorbilder und Weggefährten wie Richard Wagner, Orson Welles, Christopher Lee, Ronnie James Dio, Lemmy, Scott, Dan Lee und Dawk Stillwell geehrt wurden. Leider werden es immer mehr Fallen Brothers.

Was mich besonders gefreut hat war Joeys Rede in Frankfurt, dass wir uns für 2017 auf eine Produktion freuen können, die alles bisherige in den Schatten stellt. Grund: 35 Jahre Battle Hymns, 30 Jahre FTW, 25 Jahre Triumph Of Steel, 15 Jahre Warriors Of The World, 10 Jahre Gods Of War. Wer die Rede sehen will: Ich habe sie bei YT raufgeladen. Ich hoffe ja auf ein weiteres MCF im Stile des MCF 1 oder 2 (3 und 4 war ja nix).

Jetzt werden sich einige fragen, warum mein Review so negativ ausfällt... Ich denke mal, wenn man Earthshaker und die ersten beiden MCFs erlebt hat, hat man relativ hohe Erwartungen. Mir ist schon klar, dass ein Tour-Konzert nicht mit diesen Special Events vergleichbar sind (habe ich auch nicht erwartet), aber gerade in Punkto Spielzeit gibt es keine Diskussion. Da hilft das Argument Alter auch nicht. Brian Johnson und Chris Slade sind 67 und Udo (Dirkschneider) ist auch schon 63, trotzdem liefern die eine 2-stündige Show ab. Ich glaube auch nicht, dass die das nicht mehr können, sondern eher, dass Joey mit Minimum-Aufwand ein Maximum an Profit erzielen will. Wenn man bedenkt, dass ein VIP-Package mit Bandfoto 500 Euro kostet (ohne Eintrittskarte), dann stützt diese meine These. Die Neuaufnahmen von Battle Hymns und Kings Of Metal stützen diese ebenfalls.

Nun, trotzdem war Frankfurt meine 20. Manowar-Show. Sam, der vor wenigen Tagen seine Hunderste hatte, werde ich wohl nicht mehr einholen.

Dafür habe ich mich letzten August mal ausführlich mit Ross über die ganze Thematik unterhalten. Er meinte: "Manowar was 2 man's vision, not 1." Das bringt es eigentlich auf den Punkt.

Ich hätte gerne eine Zeitmaschine, dann würde ich mir sämtliche Manowar-Shows der 80er Jahre anschauen (und natürlich Earthshaker und MCF 1 und 2, aber auch Bayreuth 1997). Das sind Erinnerungen, die bleiben für die Ewigkeit. Ebenfalls die 92er Shows mit Rhino und David, Skyclad im Vorprogramm und ich bei 3 Shows dabei, auch Backstage.

Wir sehen uns spätestens 2017 wieder und ich hoffe, das sie vielleicht doch noch als Headliner für das Masters of Rock bestätigt werden.

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LeviathanX




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PostPosted: 06.02.2016, 07:42    (No subject) Reply with quoteBack to top

Hm.. ich hab's total verpasst; um eine Woche. Dachte ich geh spontan Abendkasse, aber naja... Hat wohl nicht sollen sein. Schade eigentlich, nachdem ich recht viel Gutes gelesen und auf YT gesehen habe.

Was VIP angeht, das ist kein Manowar-only "Trend". Bei ner anderen Band ihrer fb-Page gab es vor einiger Zeit auch ein "Fan-Package" für irgendwas um die €300-€500.. für deren aktuelle Show.

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UKEFDU




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PostPosted: 06.02.2016, 20:41    (No subject) Reply with quoteBack to top

Hi...

Ich war in Düsseldorf und ich fands richtig geil.
Ok, es war ein bißchen kurz aber die Show selbst, war wirklich richtig gut.
Ich fand es extrem laut, aber es war ein Glasklarer Sound. Extrem geil.
Eric`s Stimme war sensationell gut.
Persönlich hätt ich mir ein paar Songs mehr gewünscht aus der Ross-Zeit, aber eigentlich wußte ich ja was gespielt wird (Youtube).

Gru0 Uwe

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warlord




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PostPosted: 08.02.2016, 09:15    (No subject) Reply with quoteBack to top

War dieses Jahr (leider) nicht auf einem der Konzerte, was mich im Nachhinein angesichts dessen, was ich auf YT gesehen habe fast etwas bereue. Daher kann ich nat. nichts zur Performance beitragen...

zur Setlist: Die wäre ziemlich nach meinem Geschmack gewesen, da doch einige der schnelleren Nummern enthalten sind. Ich empfinde (im Gegensatz zu nem großen Teil der Forumsmitglieder) die neueren Nummern auch nicht so viel "schlechter" als so manch hochgelobtes Stück aus der Ära Ross...
Bei 10+ Alben und ner wie auch immer begrenzten Spielzeit ist das für ne Band doch letztlich immer ne schwierige Frage. Paar Stücke sind selbstverpflichtend und woran dann den Rest orientieren? Man versuche mal ne "Wunsch-Setlist" mit 15 Titeln zusammenzustellen, das fällt einem schon für den persönlichen Geschmack schwer.

Nach meiner Erinnerung war ich auf neun Shows: 1997 (Bayreuth), 1998 (Neumarkt), 1999 (WFF), 2002 (Bamberg), 2005 (Earthshaker) und später noch MCM I und II, der Gods Of War Tour (Nürnberg) sowie danch irgendwann noch in Fürth. Summa sumarum decken diese shows fast alle Stücke ab, die man live erleben kann :-)

Spielzeit:
ohne Vorband und abzüglich Gelaber und Füllern schon sehr grenzwertig!

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Lemmy88






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PostPosted: 08.02.2016, 15:04    (No subject) Reply with quoteBack to top

« warlord » wrote:
War dieses Jahr (leider) nicht auf einem der Konzerte, was mich im Nachhinein angesichts dessen, was ich auf YT gesehen habe fast etwas bereue. Daher kann ich nat. nichts zur Performance beitragen...

zur Setlist: Die wäre ziemlich nach meinem Geschmack gewesen, da doch einige der schnelleren Nummern enthalten sind. Ich empfinde (im Gegensatz zu nem großen Teil der Forumsmitglieder) die neueren Nummern auch nicht so viel "schlechter" als so manch hochgelobtes Stück aus der Ära Ross...
Bei 10+ Alben und ner wie auch immer begrenzten Spielzeit ist das für ne Band doch letztlich immer ne schwierige Frage. Paar Stücke sind selbstverpflichtend und woran dann den Rest orientieren? Man versuche mal ne "Wunsch-Setlist" mit 15 Titeln zusammenzustellen, das fällt einem schon für den persönlichen Geschmack schwer.

Nach meiner Erinnerung war ich auf neun Shows: 1997 (Bayreuth), 1998 (Neumarkt), 1999 (WFF), 2002 (Bamberg), 2005 (Earthshaker) und später noch MCM I und II, der Gods Of War Tour (Nürnberg) sowie danch irgendwann noch in Fürth. Summa sumarum decken diese shows fast alle Stücke ab, die man live erleben kann :-)

Spielzeit:
ohne Vorband und abzüglich Gelaber und Füllern schon sehr grenzwertig!


Bei der Spielzeit darf man nun aber nicht außer Acht lassen, dass die Jungs mitterweile ein äußerst fortgeschrittenes Alter vorweisen können und sich dies auf eine physisch so anstrengende Art der Musik unweigerlich auswirkt. Da wird wahrscheinlich das Motto sein, durchgängig sehr gute 1 1/2h abzuliefern als gute-mittelmäßige 2 1/2h (deren Anstrengung sich ja auch auf die nächste Konzerte immer weiter mitzieht). Die letzten Motörhead Konzert-Jahre waren von der Spielzeit her ja auch immer begrenzter gewesen.

Allerdings denke ich auch, dass so unbedeutende Songs wie House Of Death gerne mal wieder ausgetauscht werden können.

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Tyras




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PostPosted: 12.02.2016, 02:07    (No subject) Reply with quoteBack to top

« Lemmy88 » wrote:
« warlord » wrote:
War dieses Jahr (leider) nicht auf einem der Konzerte, was mich im Nachhinein angesichts dessen, was ich auf YT gesehen habe fast etwas bereue. Daher kann ich nat. nichts zur Performance beitragen...

zur Setlist: Die wäre ziemlich nach meinem Geschmack gewesen, da doch einige der schnelleren Nummern enthalten sind. Ich empfinde (im Gegensatz zu nem großen Teil der Forumsmitglieder) die neueren Nummern auch nicht so viel "schlechter" als so manch hochgelobtes Stück aus der Ära Ross...
Bei 10+ Alben und ner wie auch immer begrenzten Spielzeit ist das für ne Band doch letztlich immer ne schwierige Frage. Paar Stücke sind selbstverpflichtend und woran dann den Rest orientieren? Man versuche mal ne "Wunsch-Setlist" mit 15 Titeln zusammenzustellen, das fällt einem schon für den persönlichen Geschmack schwer.

Nach meiner Erinnerung war ich auf neun Shows: 1997 (Bayreuth), 1998 (Neumarkt), 1999 (WFF), 2002 (Bamberg), 2005 (Earthshaker) und später noch MCM I und II, der Gods Of War Tour (Nürnberg) sowie danch irgendwann noch in Fürth. Summa sumarum decken diese shows fast alle Stücke ab, die man live erleben kann :-)

Spielzeit:
ohne Vorband und abzüglich Gelaber und Füllern schon sehr grenzwertig!


Bei der Spielzeit darf man nun aber nicht außer Acht lassen, dass die Jungs mitterweile ein äußerst fortgeschrittenes Alter vorweisen können und sich dies auf eine physisch so anstrengende Art der Musik unweigerlich auswirkt. Da wird wahrscheinlich das Motto sein, durchgängig sehr gute 1 1/2h abzuliefern als gute-mittelmäßige 2 1/2h (deren Anstrengung sich ja auch auf die nächste Konzerte immer weiter mitzieht). Die letzten Motörhead Konzert-Jahre waren von der Spielzeit her ja auch immer begrenzter gewesen.

Allerdings denke ich auch, dass so unbedeutende Songs wie House Of Death gerne mal wieder ausgetauscht werden können.


Seh ich auch so. Man merkt ja auch, dass die Screams von Eric weniger werden, damit sie dann wenn sie kommen (müssen), auch genug dampf haben. am zweiten Tag dem MCF II waren im Kings Of Metal Teil dsie Pasuen zwischen den Songs ja auch recht lang. Ich vermute da einen ähnlichen Grund. Ich möchte nich erleben was los ist, wenn Eric bei der letzten Strophe von Hail & Kill oder Black wind... mal die Stimme versagt weil seine Stimmbänder überansprucht sind. Dann kann kann man wieder Wochenlang nich ins Internet gehen, ohne einen Shitstorm nach dem nächsten zu lesen.
Ich war z.b. auf der Abschiedstour von Meat Loaf. Der hat 3 Stunden voll druchgezogen, und da war im Zugabenteil bei "I´d do Anything..." schon ein bisschen der Arsch ab bei ihm. Was ja auch kein Wunder is, wenn man mit 66 noch 3 Stunden Vollgas gibt. Oder wer die Geschichte von Roxette kennt (Ich weiß, is kein Metal Razz ) und dann den Shitstorm sieht, den die Sängerin mit ihren "verhauern" ausgelößt hat, da möchte man schon lang hin kotzen.
Dann geb ich mir lieber 1 1/2 Stunden Manowar bei 100% als 2 Stunden bei 80% oder so.

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Seewolf




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PostPosted: 12.02.2016, 08:05    (No subject) Reply with quoteBack to top

Naja, ist ja schön, dass ihr euch mit den 90 Minuten anfreunden könnt.
Ich, ehrlich gesagt, aber nicht. 2 Stunden sollten schon drin sein.
Für 80 Ocken will man schon was geboten bekommen. Aber Value for Money wurde bei Manowar in den letzten Jahren ja eh nicht so groß geschrieben.
Die Setlist ist auch, meiner Meinung nach, nicht so richtig ausgewogen. Da hätte man schon mehr mit anfangen können. Der Zugabenteil ist okay so. Der Lord und dass Bass-Solo sind definitiv austauschbar. Joeys Gelaber braucht auch keiner.
Paar Songs mehr, gerade auch mal paar alte Perlen, wie Guyana, Bridge Of Death oder was von der Triumph wäre mal wieder was richtig Cooles gewesen. Was Episches halt. Gerade auch für paar neue Fans, die die alten Sachen vielleicht noch nicht so kennen. Oder vielleicht von jeder Scheiblette ein bis zwei Songs. Aber naja, ist halt meine Meinung.
Das Fallen Brothers find ich aber richtig klasse...und auch das Dawn Of Battle es endlich mal in die Setlist geschafft hat.

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Tyras




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PostPosted: 14.02.2016, 00:00    (No subject) Reply with quoteBack to top

Das es immer noch Leute gibt, die sich über die Setlist, die Bass Solos oder Joey´s gelaber auslassen. *GÄÄÄHN* Als wäre Manowar ein Phänomen das erst seit ner Woche bekannt is.

Und natürlich könnte die Setlist länger sein. Aber wehe da kommt dann zum ende nich nich mehr genug dampf raus oder sogar mal n schiefer ton. Dann heisst es gleich "Also für 80 Öcken erwarte ich aber, dass es bis zum ende schäppert"

Und 2010, 2012 und 2015 gabs je 2 stunden für´s geld, also kann die Behauptung "Value for money wird seit jahren nicht groß geschrieben" auch nich zutreffen.

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Seewolf




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PostPosted: 15.02.2016, 11:52    (No subject) Reply with quoteBack to top

Ja, ich lass mich halt gern drüber aus. Muss dir ja auch nicht passen. Ich habe halt meine Meinung, und dafür wirds schon genug Gründe geben. Trotzdem, bezüglich des Value for Money Spruchs sollte man schon mal versuchen, die Gesamtheit zu sehen Wink Und wie gesagt, wenn du mit 90 min für die Kohle zufrieden bist, dann passt es doch. Ich für meinen Teil bereue NICHT, dieses Mal nicht hingegangen zu sein.
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OervMeister69




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PostPosted: 16.02.2016, 15:31    (No subject) Reply with quoteBack to top

naja, 2 Stunden ist zwar das Minimum bei 80-90 Euro, value for money ist das mE aber noch lang nicht.
Sehe das eigentlich genau wie Seewolf.
Allerdings bin mittlerweile alt und reif genug, um nicht jedem den Verstand abzusprechen, der dort seinen Spaß hatte. Ist ja keine Pflicht.
Ich würde sie halt echt gern mal wieder sehen, aber die letzten Touren hatten immer Preise/Setlists, die mich persönlich abschrecken.
Und ich hab einfach keinen Bock auf ein Konzert zu gehen, wo ich mich danach ärgere hingegangen zu sein, ist mir doch die Gefahr zu hoch dass solch ein eventueller Tiefpunkt mir meine Manowarliebe kaputt macht. Will meine schönen Erinnerugen an/mit Manowar behalten.
Und dass die Jungs alt werden, wen jucktn das?
Ian Gillan ist auch alt und bringt nicht mehr das was er wohl früher konnte, Deep Purple machen trotzdem Laune. Das stört mich für gewöhnlich wenig, man muss da ja auch realistisch bleiben.
Absolute Lieblingsband sind bei mir Helloween mit Andi Deris, dem merkste auch an dass er alt wird, gefällt mir trotzdem. Also darf auch Eric alt werden und gut unterhalten. Will mal sehen wie die ganzen Schlauberger mit über 60 so ne Bühne unsicher machen. Aber leider gehört es mittlerweile wohl zum guten Ton die einstigen Idole zu schlachten.
In diesem Sinne sollte ich wohl jetzt auf youtube gehen und unter das erstbeste Video schreiben, dass mir die Stimme von Bruce Dickinson heutzutage nicht mehr gefällt, bzw der (meines Erachtens) wirklich schlimm rumjaunert. Aber es sind Maiden, die dürfen das. Paul DiAnno wiederum nicht ^^

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