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 Disband - Abschiedstour?`
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UKEFDU




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PostPosted: 08.12.2017, 19:22    (No subject) Reply with quoteBack to top

« Brother of Metal » wrote:
Spielt die Band "Metal Warriors" eigentlich von außerhalb der Halle?


Ich verstehe irgendwie deine Frage nicht Rolling Eyes

Gruß Uwe

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Brother of Metal






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PostPosted: 08.12.2017, 23:32    (No subject) Reply with quoteBack to top

"Whimps and posers -> leave the hall" kleiner Scherz, muss ja auch mal sein.

Hm, der Magic Circle hat mal wieder kräftig auf Youtube aufgeräumt und fast alle Live-Mitschnitte gestriked!

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UKEFDU




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PostPosted: 09.12.2017, 19:19    (No subject) Reply with quoteBack to top

Meins zum Beispiel, von Mountains. War aber sowieso nicht komplett, egal.
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LeviathanX




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PostPosted: 09.12.2017, 20:14    (No subject) Reply with quoteBack to top

Nachdem die schön mit Kameraaufbauten vor der Bühne präsent waren, könnte ja noch eine DVD/BluRay komme.. wer weiß...
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johannes40000




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PostPosted: 11.12.2017, 01:48    (No subject) Reply with quoteBack to top

Na hoffentlich kommt da noch was. Hell on Earth VI wäre doch mal was schönes. Und dann vielleicht noch auf einer Bluray oder als 4K Download über den Onlineshop. Das wäre was feines.

War jetzt auf beiden Konzerten in Frankfurt und es war einfach nur grandios. Eric hat noch so viel Power in der Stimme, es war ein Traum.

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BerserkerRage




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PostPosted: 11.12.2017, 23:25    (No subject) Reply with quoteBack to top

So, nach einem tollen Konzertwochenende in Frankfurt, möchte ich hier mal meine Eindrücke darlegen.

Im Gegensatz zu früheren Touren fingen beide Konzerte überaus pünktlich an, am Samstag sogar einige Minuten vor der Zeit.
Ich hatte beschlossen, vorher nicht die Setlist zu lesen, sondern mich überraschen zu lassen und das war teilweise eine sehr große Freude!

Die Konzerte starteten mit einem Video-Intro, das zahlreiche Szenen aus der Manowar-Geschichte verband und schließlich in dem altbekannten All Hail Manowar mündete. Vor der Show war die Bühne mit einem halbtransparenten Vorhang abgedeckt, der in diesem Moment fiel und drei Viertel der Band auf der Bühne erblicken ließ. Eric sang die ersten Zeilen vom Backstage aus und erschien wenige Augenblicke später auf der Bühne.

Einige zückten dem totalen Foto- und Videoverbot zum Trotz ihre Handys und wurden prompt nach wenigen Sekunden von den Securities im Graben mit auf die Kamera funzelnden Taschenlampen und erhobenem Zeigefinger ermahnt. Wer nicht darauf reagierte, bekam direkt persönlichen Besuch in der Crowd. Mal ehrlich, man kann es auch übertreiben! Natürlich nerven unzählige filmende Handys, die einem die Sicht verdecken, aber das ständige Gefunzel mit gleißendem Flashlight nervt noch viel mehr und lenkt von der Show ab. Man sollte den Fans doch wenigstens die paar Sekunden für einige Erinnerungsfotos oder einen kurzen Clip lassen.

Die ersten Songs waren komplett ohne Videountermalung, ohne jegliche Unterbrechung ging es nach dem traditionellen Opener Manowar weiter mit dem Klassiker Blood of my Enemies, den man lange nicht von Manowar, dafür aber zuletzt von Ross The Boss‘ neuer Band-Zusammensetzung live gehört hat. Ein Fan-Favorit waren schon immer die Metal Warriors, die im Anschluss besungen wurden.
Erst zu Mountains wurden die Videoscreens wieder angeschaltet und mit jedem Stück, das folgte, wurde die optische Untermalung, welche nach der letzten Tour überarbeitet wurde, imposanter. Dazu ein perfekt eingesetzter Nebel, der nicht wie üblich einfach die Bühne vernebelte und damit die Sicht nahm, sondern sich wie aufsteigender Nebel in einem Moor auf die Amps legte; das sorgte in Zusammenhang mit dem sehr gut eingesetzten Licht für eine unbeschreibliche Atmosphäre.

Wie schon letztes Jahr hat man unter dem Titel Fallen Brothers zu Karls Soloversion von Heart of Steel der verstorbenen Helden des Metals gedacht, insbesondere bei Scott Columbus, aber auch bei Dio und Lemmy brandete in der Masse lautstarker Applaus auf.

Im Anschluss fand ich es ein sehr freudige Überraschung, dass man sich entschied, zum Teil die deutsche Version Herz aus Stahl zu spielen; ein schöne Abwechslung, nachdem man letztens immer die englische Fassung bekam. Allerdings wurde am Samstag nur die deutsche Variante geliefert, während am Freitag erst einige Zeilen der englischen Fassung von Eric gesungen wurden.

Secrets Of Steel war eine weitere positive Überraschung auf der Setlist und die Videoanimationen dazu waren überaus imposant. Die nächste Überraschung war umso größer, es folgte nämlich Cherokee, das Stück wurde bei meinem allerersten Manowar-Konzert 2002 gespielt, seitdem war es nicht mehr im Programm, großartig!

Die Band machte an beiden Abenden einen sehr gut harmonierenden Eindruck, sie waren auch super auf der Höhe ihrer Fähigkeiten, allen voran Eric. Der Sound war sehr druckvoll und auch gut abgemischt, wobei dies vermutlich auch vom Standpunkt in der Halle abhängig war, da manch anderer Konzertbesucher nicht ganz so zufrieden war.
Nur am Freitagabend wurde der neue Drummer aus Brasilien vorgestellt, am Samstag war er eben einfach der namenlose Felleverdrescher im Hintergrund.

Kings Of Metal war für das Publikum an beiden Abenden ein Höhepunkt auf der Setlist, es folgte Joeys Solo und danach seine Ansprache, die am Freitag etwas gehaltvoller war. Er erzählte, wie alle Medien nur Müll produzieren, nicht nur Print-Magazine, mit all denen er schon seinen Allerwertesten gewischt hat, sondern auch Radio und TV. Joey erinnerte dabei an Stefan Raab, der der einzige war, der die Eier hatte, Manowar ins Fernsehen zu bringen. Etwas affig war am Freitag die überdrehte Inszenierung von Joeys Einmarsch auf die Bühne mit schrittweise begleitenden Donner-Sounds, die man vom Aufstampfen des Tyrannosaurus aus den Jurassic Park-Filmen her kennt. Naja.
Am Samstag pries Joey im Wesentlichen die Vorteile von Deutschland und deutschem Bier und übertrug das Ganze live auf Facebook. Nach der Rede folgte jeweils eine Videoeinspielung ‚Tribute to Germany‘, in der alle Touren seit den frühen 80ern rekapituliert wurden, was die Pause doch etwas lang werden schien. Aber schließlich ging es mit Fighting The World wieder rund.
The Power ist auch so eine Nummer, die man länger nicht gehört hat. Zum Abschluss des regulären Sets erklang Battle Hymns noch einmal in voller Pracht, Gänsehautgarantie!

Diese Setlist ist so grandios mit Klassikern gespickt, dass es einem langjährigen Fan eine große Freude ist, dabei sein zu dürfen. Zum Ende von Battle Hymns verabschiedeet sich Eric tatsächlich NICHT mit dem gewohnten „We Will Return“, sondern einem schlichten „Thank you, for all the years“. Da wird einem schon ein bisschen melancholisch zumute.

Das obligatorische Warriors of the World leitete den Zugabenblock ein, der mit Hail and Kill die Jahrhunderthalle endgültig zum Kochen brachte. Das konnte nur noch mit Black Wind, Fire and Steel gesteigert werden, bevor Joey wieder Mal die Saiten seiner Bassgitarre ausriss und über 2 Stunden Manowar-Edelstahl ihrem Ende entgegen steuerten.

The Crown and The Ring ertönte aus dem Off mit einer symbolträchtig erlöschenden Kerze auf dem Videoscreen - sollte es das jetzt endgültig gewesen sein mit der Band, die den Heavy Metal definiert hat wie kaum ein zweite? Hoffentlich nicht, aber falls doch, dann gehen sie mit einer großartigen Leistung zum Abschied und man wird die Kings of Metal auf jeden Fall in guter Erinnerung behalten!

Unnötig zu sagen, dass Fans aus den verschiedensten Ländern für die Konzerte angereist sind. Am Samstag war die Stimmung vor der Bühne insgesamt sogar noch etwas besser als am Freitag. Die Party ging nach den Konzerten mit den unzähligen Brothers and Sisters of Metal erst los - man hofft, dass diese Liebe zur Musik auch ohne künftige Konzerte weiter so zelebriert werden kann. Es war schön, so viele bekannte Gesichter mal wieder zu sehen und ein paar Biere zusammen zu trinken.


Danke Manowar, für all die Jahre!

Hail And Kill


Sign Of The Hammer

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Warrior




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PostPosted: 14.12.2017, 21:07    (No subject) Reply with quoteBack to top

Shows in Stuttgart sind leider krankheitsbedingt verschoben
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Hail and Kill Marc

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UKEFDU




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PostPosted: 15.12.2017, 18:35    (No subject) Reply with quoteBack to top

Habs auch grad gelesen. Tut mir leid, für alle die jetzt "verzichten" müssen. Ihr verpasst was Crying or Very Sad Crying or Very Sad Crying or Very Sad .

@BerserkerRage

Super Bericht. Ich kann das alles für die Show in Essen nur bestätigen, Gänsehaut pur.

Gruß Uwe

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Warrior




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PostPosted: 26.12.2017, 18:54    (No subject) Reply with quoteBack to top

Powermetal Review aus Frankfurt http://powermetal.de/content/konzert/show-MANOWAR-Hoechst,9320-1.html
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Hail and Kill Marc

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Hammerbabe




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PostPosted: 18.01.2018, 18:05    (No subject) Reply with quoteBack to top

Toller Bericht Hendrik! Ich habe den Auftritt am Freitag in Frankfurt auch sehr genossen.
Eric hat weltklasse gesungen und die Setlist war eine der besten der letzten Touren.

Samstag konnte ich nicht, da ich am nächsten Tag zum Riddle Of Steel Festival nach Marburg wollte.


Ist schon ein Ersatztermin für Stuttgart bekannt gegeben worden?

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http://www.lastfm.de/user/XhammerbabeX

http://www.musik-sammler.de/sammlung/hammerbabe

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UKEFDU




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PostPosted: 19.01.2018, 19:56    (No subject) Reply with quoteBack to top

Hi...

Anfang Februar soll es Neuigkeiten geben wann die Shows in Stuttgart nachgeholt werden sollen.

Gruß Uwe

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