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 Kommunismus in der Neuzeit
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Potrix




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PostPosted: 10.10.2009, 21:07    (No subject) Reply with quoteBack to top

Wollte niemanden beschuldigen, dass er irgendwas mit Kommunismus lösen will, wollte nur anmerken, dass es solche Leute gibt, die das wollen und ich nunmal nicht deren Meinung bin wink
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Kiview






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PostPosted: 10.10.2009, 23:27    (No subject) Reply with quoteBack to top

Bin für die Wiedereinführung der Monarchie.
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gateofhell




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PostPosted: 11.10.2009, 12:17    (No subject) Reply with quoteBack to top

« Knasti » wrote:
Warum sollte man unterscheiden zwischen Kommunismus und Sozialismus? Das Eine ist die Vorstufe vom Anderen und es funktioniert nicht, was Millionen Tote gezeigt haben!
Gute Linke und schlechte Linke, die es aber gut meinen? Nicht mit mir!

Die Diktatur alá DDR Sozialismus waren dann zum Glück nach 40 Jahren zu Ende. Wenn heute von der DDR gesprochen wird ist immer Vorsicht geboten, denn es zeigen sich permanent Versuche die Geschichte der Vergangenheit zu verzerren, das gab es nach dem Ende des Nationalsozialismus und gewiss bei der DDR auch.
staatliche Enteignungen, Mangelwirtschaft, Unterdrückung hinterlassen ja auch noch heute ihre Spuren.
Das die Stasi wirklich so tief in der Bevölkerung saß und dort agierte, und auch in der Bundesrepublik (Bundestag..usw.) ihre Fäden hatte erstaunt mich negativ persönlich zutiefst.
Neulich kam heraus, das der Öffentliche Dienst heute noch (genaue Zahl weis ich nicht mehr) aber mindestens mehr als 20.000 ehemalige Stasi Mitarbeiter beschäftigt.
Sogar in der Birthler Behörde, BuSTU-Bundesamt für Stasi Unterlagen), die sich um die Aufarbeitung kümmert sitzen ehemalige Stasi Bürokraten weil angeblich ihre Arbeitsleistung so geschätzt werde, Das aufgrund dieses Verhältnisses auf einmal unbemerkt wichtige Akten verschwinden sollten, darf dann auch nicht mehr verwundern.
Im Straßenverkehr würde dann der erwiesene Unfalltäter dem Unfallopfer seine Schuld diktieren.
Früher war es ja auch so, „Frau Xy wenn sich nicht mit der Stasi zusammenarbeiten, werden wir ihr Kind weg nehmen.
Heute gibs teils zunehmende Fälle von verwahrlosten Kindern, die anscheinend nie einen Kindergarten gesehen haben, Die Ärzte haben nichts bemerkt, und der Staat in Form des Jugendamtes hat oder will auch nichts gesehen haben.

Der Kapitalismus herrscht mit seiner ich nenne es mal „seine Erfüllungsgehilfe“ ,die Globalisierung.
Immer größeres Wachstum in weniger Zeit mit weniger Arbeitnehmern = weniger Kosten.
Dabei kann dieses Wirtschaftssystem gar nicht anders als hin und wieder mal einschneidende Wirtschaftliche Situationen zu schaffen. Warum muss zum Beispiel Milchpulver das in Europa produziert wird nach Afrika geschifft werden um da den einheimischen Milchmarkt „dank“, des billigeren Milchpulvers kaputt gemacht werden, sodass die afrikanischen Bauern ihre Kuhmilch nicht mehr los werden. ? Oder warum müssen zum Beispiel Textilien die in China, bei denen die Arbeiter 90 Stunden und dafür bloß umgerechnet ein paar Cent bekommen hergestellt werden und hier auf dem heimischen Markt für 5 Euro auf den Markttisch (KIK, LIDL usw.. geschmissen werden. ?
Und dann kommen solche Enthüllungen über Mitarbeiterbespitzelungen heraus, bei denen die Chefetage Stasi spielt.
-Was ist bloß los- ?

Es kann nur wieder im Kampf um die Rohstoffe im Krieg ausarten, solange die Weltbevölkerung immer stetiger steigt, und sowieso nicht genug Nahrung für alle vorhanden ist.
Aber gibt es auch alternatives Wirtschaften ? .. Wohl kaum denn um diese Situation ein wenig zu entschärfen werden wir wohl kaum zum rückständigen Tauschhandel zurückkehren.

Und nun CDU/FDP. Ich sehe einen Tunnel ohne Licht am Ende. Es ist kein Jammern. Meinetwegen sollen sie alles privatisieren, die alten Atomkraftwerke die jetzt schon ohne Daseinsberechtigung stehen, weil es kein Endlager gibt, werden wieder Jahre weiter laufen. Nun hebt sich Frau Merkel ihre Entscheidungen bis nach der NRW Wahl auf. Viel Glück. :/
Ich hab die CDU schon für ihren Wahlkampf gehasst, „Wir haben die Kraft“, doh was ist das ? Eine Sekte ?

« Metalwarrior1991 » wrote:

Anhand der Toten würde ich sowas nie messen. Mag an meiner Lektüre Kants liegen, aber ich finde es ein Unding, Menschenleben gegeneinander aufzuwiegen, da können wir auch gleich entführte Ferienflieger vom Himmel ballern...


Das sieht man heutzutage wahrhaftig, wenn die Nazis durch Dresden marschieren um dort ihre plakative irrelevante Parole ausrufen:

(Ps. ich rede jetzt allgemein nicht auf dein Zitat bezogen;) )

......„Die Deutschen Opfer im Gedenken an den Bombenholocaust“. Scheisse was sind das bloß für fehlgeleitete Nationalsozialistische Neugeburten. Mit dieser Parole sollen nachweislich die Opfer des Nationalsozialistischen Völkermord herunter gerechnet werden. Wer hat denn die Welt in das bis dato das Schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte gestürzt. ?
Und deswegen kann man auch sicherlich verstehen warum viele Deutschen ein gestörtes Empfinden in puncto Nationalstolz, oder Patriotismus empfinden. Denn das so was heutzutage oberhalb der Kanalisation frei herumläuft, graut!.


« Metalwarrior1991 » wrote:
Woran man es allerdings festmachen kann, dass Kommunismus nie funktionieren wird, ist zum einer der Mensch an sich und zum andern die Tatsache, dass in Sozialistischen Ländern Armut, Analphabetismus und Elend an sich weitaus größer sind, als in kapitalistischen Ländern zur selben Zeit, selbst den Deutschen (und teilweise sogar den Juden) unter Hitler ging es besser als dem typischen Sowjetbürger unter Stalin.


Das ist eigentlich die Aufrechnung getöteter Menschen und hoch gefährlich. Vielleicht ist es auch anders gemeint.

« Kiview » wrote:
Bin für die Wiedereinführung der Monarchie.
Ich stell mich freiweillig als Kaiser zur Verfügung.

oh, die Revolutions-Kreise rund um 1789 beginnen sich wieder zu formatieren. Smile
wird man in Zukunft hier sicherlich noch brauchen. Wenigstens die Demonstration muss „sitzen“.


Last edited by gateofhell on 14.10.2009, 14:13; edited 1 time in total

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PostPosted: 11.10.2009, 13:25    (No subject) Reply with quoteBack to top

So, jetzt muss ich auch was dazu schreiben - und dass mir das jetzt ja keiner als persönlichen Angriff wertet:

Gate, wenn du so lange Texte schreibst, ließ sie dir am Ende nochmal durch. Die Grammatik ist ja eine Katastrophe.

Quote:

Dabei kann dieses Wirtschaftssystem gar nicht anders als hin und wieder mal einschneidende Wirtschaftliche Situationen zu schaffen. Warum muss zum Beispiel Milchpulver das in Europa produziert wird nach Afrika geschifft werden um da den einheimischen Milchmarkt „dank“, des billigeren Milchpulvers kaputt gemacht werden, sodass die afrikanischen Bauern ihre Kuhmilch nicht mehr los werden. ? Oder warum müssen zum Beispiel Textilien die in China, bei denen die Arbeiter 90 Stunden Arbeiter und dafür bloß umgerechnet ein paar Cent bekommen hergestellt werden und hier auf dem heimischen Markt für 5 Euro auf den Markttisch (KIK, LIDL usw.. geschmissen werden. ?


Es kann ja jeder wählen was er kauft. Ich schau z.B. bei Lebensmitteln, dass ich so gut wie ausschließlich österreichisches kaufe. Klar, bei Kakao u.ä. wirds schwer wink Aber Fleisch ist ein gutes Beispiel.


Quote:
Es kann nur wieder im Kampf um die Rohstoffe im Krieg ausarten, solange die Weltbevölkerung immer stetiger Weltbevölkerung steigt, und sowieso nicht genug Nahrung für alle vorhanden ist.
Aber gibt es auch alternatives Wirtschaften ? .. Wohl kaum denn um diese Situation ein wenig zu entschärfen werden wir wohl kaum zum rückständigen Tauschhandel zurückkehren.


Schwachsinn. Es gibt auf unserem Planeten mehr als genug Nahrung für alle. Nur die Verteilung stimmt nicht. Wieso sonst werden in den USA jährlich hunderte Tonnen Getreide verbrannt? Den Transport nach Afrika zahlt niemand, und am Markt würde der Preis verfallen.

Und unser Wirtschaftssystem ist auch nichts anderes als Tauschhandel - wenn man mal davon absieht dass man sein Geld für sich arbeiten lassen kann. Ich arbeite; stelle also etwas her, oder erbringe eine Leistung. Dafür bekomme ich im Austausch Geld. Dieses erarbeitete Geld tausche ich dann gegen andere Leistungen oder Güter. Ist also nichts anderes.

Aber in einem geb ich dir recht: Die zukünftigen Kriege werden vermehrt um Rohstoffe geführt werden. Heute ist es Öl, morgen Trinkwasser.



Quote:
Das sieht man heutzutage wahrhaftig, wenn die Nazis durch Dresden marschieren um dort ihre plakative irrelevante Parole ausrufen:

(Ps. ich rede jetzt allgemein nicht auf dein Zitat bezogen;) )

......„Die Deutschen Opfer im Gedenken an den Bombenholocaust“. Scheisse was sind das bloß für fehlgeleitete Nationalsozialistische Neugeburten. Mit dieser Parole sollen nachweislich die Opfer des Nationalsozialistischen Völkermord herunter gerechnet werden. Wer hat denn die Welt in das bis dato das Schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte gestürzt. ?


Das man Tote nirgends gegeneinander aufrechnen kann - bzw. dass dadurch nichts besser ist als das andere - ist uns glaub ich allen klar. Die Frage ist nur wie man damit umgeht. Wieviele Deutsche und Österreicher sind denn im Bombenhagel getötet worden? Zumeist Frauen und Kinder, denn die Männer waren ja an der Front. Wieviele Männer und Kinder wurden eingezogen, ohne dass sie es wollten, ohne dass sie die glühenden Verfechter einer Ideologie waren? Aber Geschichte schreibt der Sieger, und damit war Hitler-Deutschland natürlich nur böse, und die Sovjets und Armies nur gut. Klar Rolling Eyes

Ach ja, und zum Thema Völkermord: Benes-Dekrete, Armenien - Türkei, Palästina - Israel, Kurden - Irak, Tibet - China, ..... Wie viele Beispiele gibt es in der Geschichte, und NICHTS DAVON wird immer wieder so durchgekaut wie die Juden im Deutschen Reich.


Und zum allgemeinen Kommunismus-Thema kann ich mich nur ganz Debbies Meinung anschließen. 1:1 meine.

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PostPosted: 11.10.2009, 14:56    (No subject) Reply with quoteBack to top

« gateofhell » wrote:
Das ist eigentlich die Aufrechnung getöteter Menschen und hoch gefährlich. Vielleicht ist es auch anders gemeint.


Ich meinte das auf die Lebensstandards bezogen, als Beispiel ziehe ich hier einfach mal die Zwangsenteignung der Landarbeiter in der UDSSR heran. In GeoEpoche (?) gab es mal eine DVD-Reihe zu Stalin, in der auch Zeitzeugen, ehemalige KGB-Funktionäre,etc... befragt wurden. Und da erzählte eine ältere Frau aus ihrer Kindheit auf dem Land und davon, wie eines Tages der KGB kam und einfach alle, aber wirklich ALLE Lebensmittel mitnahm, nichteinmal einen Sack Mehl zum Backen durfte die Familie behalten.

Anderes Beispiel: Eine Frau aus dem selben Dorf erzählte unter Tränen, wie ihr jüngerer Bruder erkrankt war und die Mutter gab - unter Lebensgefahr, alle Lebensmittel hatten der Allgemeinheit, sprich: dem Fabrikarbeiter, zu gehören - ihren Kindern ein Stück Rote Bete, nur dem kranken Brüderchen nicht. Und als die Nachbarn fragten, warum das kleine Kind, das doch auch hungrig wäre, nix bekäme, sagte die Mutter unter Tränen, dass sie doch wenigstens ihre gesunden Kinder retten müsse. Das Brüderchen ist dann übrigens der Krankheit erlegen.

Wobei ich mich hier weder auf die Tatsache beziehen will, dass überhaupt Leute gestorben sind, bzw. wie sie gestorben sind, sondern einfach darauf, wie "Väterchen Stalin" mit seinen "Kinderchen" vom Lande umgesprungen ist.

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PostPosted: 13.10.2009, 22:00    (No subject) Reply with quoteBack to top

« OdinsWarrior » wrote:
So, jetzt muss ich auch was dazu schreiben - und dass mir das jetzt ja keiner als persönlichen Angriff wertet:
Gate, wenn du so lange Texte schreibst, ließ sie dir am Ende nochmal durch. Die Grammatik ist ja eine Katastrophe.

Ja, 2x2 Wörter hab ich aus versehen doppelt geschrieben werde ich sogleich korrigieren.

« OdinsWarrior » wrote:
Es kann ja jeder wählen was er kauft. Ich schau z.B. bei Lebensmitteln, dass ich so gut wie ausschließlich österreichisches kaufe. Klar, bei Kakao u.ä. wirds schwer wink Aber Fleisch ist ein gutes Beispiel.

Das jeder sein individuelles Kaufverhalten selbst bestimmt ist wichtig, aber es sollte in Zukunft noch verstärkter dahin gehen, das man selbst auch Produkte ablehnt die bei der Herstellung, wirtschaftlich gesehen eigentlich "unverkäuflich" sind.
>Massentierhaltung, Ausbeutung der Arbeitnehmer in den produzierenden Ländern <(wenn man schon mal von der Globalisierung redet.)

« OdinsWarrior » wrote:
Schwachsinn. Es gibt auf unserem Planeten mehr als genug Nahrung für alle. Nur die Verteilung stimmt nicht. Wieso sonst werden in den USA jährlich hunderte Tonnen Getreide verbrannt? Den Transport nach Afrika zahlt niemand, und am Markt würde der Preis verfallen.

Vielleicht liegt der Grund darin das die Lebensmittelindustrie, die gentechnisch veränderte Lebensmittel herstellt, den normalen Markt so unterwandert, eventuell weils billiger und quantitativer bei der Herstellung ist. Und wenn dabei am Ende die eigentlich "natürlicheren" Lebensmittel vernichtet werden kann es nur ein Zeichen von Überproduktion sein, heraufbeschworen durch eben diesen Umstand der falschen Lebensmittelproduktion. Confused

« OdinsWarrior » wrote:
Und unser Wirtschaftssystem ist auch nichts anderes als Tauschhandel - wenn man mal davon absieht dass man sein Geld für sich arbeiten lassen kann. Ich arbeite; stelle also etwas her, oder erbringe eine Leistung. Dafür bekomme ich im Austausch Geld. Dieses erarbeitete Geld tausche ich dann gegen andere Leistungen oder Güter. Ist also nichts anderes.


Ja stimmt auch, aber ich meinte die rückständige "Entschärfung" des wirtschaften mit Geld auch nur so, das man heute zum Beispiel nicht mehr, wenn du ein Stück Fleisch haben willst erst Kakao mit etwas anderem tauschen musst um dieses besagte Stück Fleisch zu bekommen, sondern direkt dir besagtes kaufen kannst.

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Peter
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PostPosted: 13.10.2009, 22:30    (No subject) Reply with quoteBack to top

Ja, dieses Gutmenschengerede... Mir ist schleierhaft, was das mit dem Kommunismus zu tun hat. Daher wieder Mal etwas zum Thema:

http://www.sueddeutsche.de/politik/315/490688/text/

http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/landtagswahl-thueringen/thueringen-morddrohung-gegen-matschie_aid_441848.html

http://antide2009.blogsport.de/

Wird natürlich nur am Rande erwähnt und hat ebenfalls nichts mit dem Kommunismus zu tun. Auf der 1. Seite wird man so etwas nicht lesen können. Die ist für Mannichl reserviert...

Gerade zu diesem Zeitpunkt wird doch wegen dem 20-jährigen Jubiläum viel über die DDR geschrieben. Die gleichen Leute von damals sind heute aber noch aktiv und regieren sogar mit. Aber auch das wird verharmlost.
Ist schon traurig. Crying or Very Sad

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PostPosted: 14.10.2009, 14:08    (No subject) Reply with quoteBack to top

Die DDR ist für mich immernoch ein Abkömmling aus dem 3ten Reich . Wenn man die zwei mal miteinander vergleicht , kommt ein erschreckendes Ergebnis heraus . ( viele wollen das bis heute nicht wahr haben )
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PostPosted: 14.10.2009, 14:13    (No subject) Reply with quoteBack to top

« Knasti » wrote:
Ja, dieses Gutmenschengerede..

Sorry das thematisch der Kapitalismus zum Vorschein kam, aber ich wollte einfach OdinsWarrior´s post beantworten. wink

Besorgniserregend ist der Umstand, das "die Linke" offensichtlich auch in den westlicheren Bundesländern fuss gefasst hat, für manche sieht es anscheinend so aus als sei sie "die bessere SPD" Shocked , allerdings mit dem sehr bitteren Beigeschmack das dort alte Stasi Spitzel, SED Funktionäre und andere Parteitreue von damals mit drinnen sitzen. Neben den Wirtschafts-Lobbyisten die für die Abgeordneten im Bundestag arbeiten sicherlich eine weitere Plage.
Mehr hab ich zum Thema Kommunismus nicht beizutragen.

Wie wird wohl die Landtagswahl in Nordrhein-Westphalen aussehen ?, für "die Linke" gibs bestimmt ein kleines Prozent-Plus, im Gegensatz zur CDU mit einem Minus, weil sich Frau Merkel auf brennende Fragen nicht festlegen kann/will, Stichwort Atomkraft, Aber da wird der Herr Jürgen Rüttgers für die CDU schon ein wenig mitrudern, damit nicht alles an ihr vor der Wahl haften bleibt.

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PostPosted: 14.10.2009, 14:51    (No subject) Reply with quoteBack to top

« Bragi » wrote:
Die DDR ist für mich immernoch ein Abkömmling aus dem 3ten Reich . Wenn man die zwei mal miteinander vergleicht , kommt ein erschreckendes Ergebnis heraus . ( viele wollen das bis heute nicht wahr haben )


Wohl eher ein Abkömmling der Sovjetunion, oder? Die Nazis wurden ja im Osten wie im Westen durch die Alliierten Besatzer entsorgt...
Wo es Kriegsgefangenen besser gegangen ist braucht man wohl nicht zu erläutern, oder?

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PostPosted: 14.10.2009, 16:29    (No subject) Reply with quoteBack to top

Ja von politischen her schon wie die UdSSR ABER vom eigentlichen aufgebauten System ( Stasi , "Wahlen" , Propaganda etc. )

Des mit den Kriegsgefangenen weiß ich auch ... meine beiden Opas waren in Kriegsgefangenschaft in der UdsSR Crying or Very Sad

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Peter
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PostPosted: 14.10.2009, 16:38    (No subject) Reply with quoteBack to top

« Bragi » wrote:
Die DDR ist für mich immernoch ein Abkömmling aus dem 3ten Reich . Wenn man die zwei mal miteinander vergleicht , kommt ein erschreckendes Ergebnis heraus . ( viele wollen das bis heute nicht wahr haben )


Wie alt bist Du...? Wink

Genau das ist nämlich streng verboten!!! Das sollte jeder, der deutsch als Muttersprache hat, langsam wissen. Deshalb muss man mit Vergleichen immer ganz vorsichtig sein.
Das wird uns wohl ewig anhängen....

Und es wird immer schlimmer:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Lichtenberg-Randale;art126,2923264

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PostPosted: 14.10.2009, 17:03    (No subject) Reply with quoteBack to top

Bin 19 ... und warum darf man das nicht vergleichen dürfen ? ( ist mir jetzt neu ;D )
Hab Geschichte als LK gehabt und da haben wir des mal verglichen Wink

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PostPosted: 14.10.2009, 17:05    (No subject) Reply with quoteBack to top

Man darf doch hier in Deutschland nix 'neueres' mit der 'bösen Zeit' vergleichen, außer man sitzt im ZdJ wink

PS: Dieser Post kann spuren von Ironie und/oder Sarkasmus enthalten^^

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