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Bild Informationen
Bandname: Running Wild
Titel: The Rivalry
Musikstil: (Speed-) Heavy Metal
Label:GUN Records
Homepage:http://www.running-wild.net
Review-Autor:son-of-odin
Punkte: 10 / 10

Solider Speed-Metal von den Metal-Piraten!

RUNNING WILD haben mit ihrem Album "The Rivalry" einen echten echten meilenstein für den traditionellen Metal gelegt.

Kommen wir zum ersten Lied der Scheibe. "March Of The Final Battle" heißt dieses, phenomenale Intro, dass im typische Piratensound Running Wilds daher kommt und puren hymnencharakter besitzt. Die Trommeln werden immer leiser und dann folgt ein Highlight der Platte! Riffs leiten "The Rivalry" ein, und dann gehts mit richtig viel Power und Speed an den Start. Über allem der raue Gesang des Sängers, der zur RUNNING WILD passt wie Käse zu gutem Wein, wenn dann auch noch ein heftiges Gitarrensolo im Mittelpart des Song ertönt, gibt es keinen Zweifel mehr "Der Song ist der absulut beste des Albums!!!" Es geht weiter mit "Kiss Of Death" und einem heiteren Kampfschrei zu Beginn des Liedes. Auch was hier kommt kann sich Heavy Metal in seiner reinsten Form nennen, denn natürlich bleibt auch hier kein Gitarrensolo aus. Der eingängige Rythmus geht schnell schnell in Bein und Glieder und lässt einen richtig abgehen! Dann "Firebreather", wieder so gut wie der Vorgänger doch um einiges schneller. Hier wird ungebemmst auf die Drumms eingedroschen und das ganze Spektakel wird noch mit riffigen Gitarren abgerundet und erreicht mal wieder ein hohes Level an Perfektion. Dieser Song ist wirklich ein Leckerbissen für alle eingefleischten Headbanger. Wir kommen zum fünften Track der Platte "Return Of The Dragon". Eine merkwürdige Stimme am Anfang des Liedes spricht ein paar Sätze und dann beginnt ein rythmusreicher Midtempotrack mit schön gesungem Refrain und fetzigen Gitarren- und Drummsounds. Jetzt beginnt "Resurrection". Der Song beginnt mit doomigen Trommeln und Gitarrenriffs geilster Sorte und geht dann wieder in einen typischen Mitteltemposong über. Nummer sieben lautet dann "Ballad Of William Kidd". Das Intro des Liedes erinnert stark an Maiden und es wird mit gezupften leisen Gitarren langsam das Tempo gesteigert. Der fast 9-minütige Song bietet schöne Melodien und am Ende flottet Drumms und Gitarren, dann schlägt das Lied plötzlich wieder um und man hört wieder leise Gitarren die immer undeutlicher zu hören werden und schließlich ganz verschwinden. Jetzt ertönt "Agents Of Black", dass mit einem geilen Gallop-Rythm und einer großen Bandbreite schönen Gesanges beeindruckt und in einem wilden Guitarsolo untergeht. "Fire & Thunder" kommt im Hard-Rock Style daher und spiegelt etwas die frühen Lieder der Band, wie zB. auf "Port Royal" wieder. Ein Gitarren-Doble ertönt, was kommt jetzt? Natürlich "The Poison", dessen wilder 80er Jahre Rythmus und einem traditionellen Solopart, einem die Haare zu Berge stehen lässt. Wer denkt das wars schon, hat sich geirrt, den jetzt wirds erst so richtig heiß mit "Adventure Galley"! Das Stück kommt wieder im typischen Speed der Piratenheads. "Man On The Moon", hat einen kräftigen Refrain, der auf herumzischende Gitarren trifft und sich zusammen zu einem echten Klassiker entwickelt, der großen Wiedererkenungswert besizt. Zum Schluss der Scheibe kommt noch "War & Peace", das sehr symphonisch beginnt und dann in einen echten Melo-Rock-Song mutiert. Hier wird noch einmal alles gegeben um noch einmal die verdiente Aufmerksamkeit des Hörers zu gewinnen. Das gelungene Ende eines gelungenen Albums!


Top Album. Keine Frage natürlich 10/10 Punkten


Tracklist:

1. March Of The Final Battle (The End Of All Evil)
2. The Rivalry
3. Kiss Of Death
4. Firebreather
5. Return Of The Dragon
6. Resurrection
7. Ballad Of William Kidd
8. Agents Of Black
9. Fire & Thunder
10. The Poison
11. Adventure Galley
12. Man On The Moon
13. War & Peace