Konzerte





Informationen
Bandname: Manowar
Ort: DVD Release Partys Hamburg
Datum: 22. November 2007
Review-Autor:Udo Sapper
Punkte: 10 / 10
 
Review-Text
Donnerstag, 22. November 2007

Now the time had come – all was said and done!

Tina und ich sind um 4 Uhr aufgestanden - eine erbärmliche Zeit - haben geduscht, einen schnellen Kaffee getrunken und dann ging's schon los. Wie zwei kleine aufgeregte Kinder sind wir dann zur S-Bahnhaltestelle gegegangen. Kurz vor dem Einchecken erhielt ich eine SMS von Joyce, die gerade auf dem Weg war Nima und Daan zu treffen. Nach dem wir eine ganze Stunde (hehe) fliegen mussten, kamen wir in Hamburg an. Ich habe David angerufen, so dass wir uns auf dem Weg zu unserem Hotel treffen konnten und habe schon mal Erman eine SMS geschrieben, da er gestern angekommen war. Das Hotel Stern ist auf der berühmt-berüchtigten Reeperbahn. David und seine Freundin, Olja, haben uns eine Flasche Rakija geschenkt, der von ihrem Opa selber gebrannt war. Tina und ich genießen jeden Tropfen davon - echt geiles Zeugs. David, der Mann mit einem Herz aus Stahl und Olja sind echt ein super Paar und richtige Manowarriors - sie sind mit dem Zug von Kroatien angereist und waren über einen Tag lang unterwegs gewesen - leck mich fett. Tina und ich sind sehr froh, dass wir sie kennen lernen durften.

Wir waren alle sehr hungrig und so entschieden wir uns in die Stadt zu gehen. Erman wollte schnurstracks zum McDonald's, aber ich teilte eher Davids Meinung und so entschieden wir uns was "Richtiges" zu essen. Tina sprach eine sehr nette Frau an, die uns sogar bis zu einer Bäckerei begleitet hat - echt cool. Wir tranken einen Kaffee - ja, auch ich. Während dem Frühstück schätzte mich Olja auf 25 - das lief runter wie Öl - 1000 Dank!

Das Wiedersehen mit Erman war einfach nur cool - liegt wahrscheinlich daran, weil er einfach nur COOL ist!

Anschließend schauten wir uns Hamburg an - na ja, eigentlich wollten wir nur eine Beiz finden, um unser trockenes Frühstück herunterzuspülen!

Wir fanden leider nur ein Secondhand-Shop. Ok, Erman verliebte sich in diverse Pelzjacken - ich denke einfach, wenn man in der Türkei geboren ist und in Norwegen lebt, ist man ständig auf der Suche nach was Warmem zum anziehen...

Und dann - endlich - haben wir das Paulaner gefunden. Eine bayrische Wirtschaft, die geniales Bier auschenkte, was wollte man mehr. Wir aßen Weißwürste mit Brezeln und süßem Senf. Erman verliebte sich in den süßen Senf und alle anderen waren ebenso begeistert. Ich rief Nima an und sagte "What are you sinking about?" - das war unser erster Lacher! Kurz darauf kamen Joyce, Nima und Daan (heilige Scheiße war der groß!) an. Begrüßungsküssle und dann begann die Fete. Joyce sah ziemlich sexy in ihrem Outfit aus und Nima sah aus wie Nima... So tranken wir eins nach dem anderen bis endlich Benno zur Tür reinkam. Benno ist echt ein mega-cooler Typ. Aber echt witzig, dass fast jeder Hamburger Benno heißt...kann man zumindestens den Namen nicht vergessen!

Wir gingen zurück zum Hotel und zogen uns für den bevorstehenden Metal-Abend um. Dort trafen wir den König von Finnland und seine wunderschöne Freundin, Mervi - einfach ein sehr liebes Paar. Benno kaufte uns alle ein Bier - danke dafür und wir genossen es in der Hotellobby. Benno es war echt klasse dich kennen zu lernen!

Wir gingen dann zu Schweinskes und gönnten uns ein wenig Fleisch - ok gut, Daan hat gleich mal eine Platte für zwei alleine verputzt - aber in den Kerl geht auch was rein!!!

Mit der S-Bahn zur Fabrik um die beste Band der Welt auf einer kleinen Bühne zu sehen - Weihnachten war dieses Jahr echt früh dran! Vor der Halle trafen wir Makis. Es war echt cool ihn wieder zu treffen. Ein True Brother Of Metal, der Tina und mir noch so viel ermöglichen würde...I Hail You, Makis!

Neil Johnson drehte kleine Filmchen für Hell On Earth V. Neil ist einfach immer locker drauf - ein super netter Typ, der immer ziemlich - halt, ich sag's lieber nicht... Ich erklärte ihm, dass Nima eine Drag-Queen ist und auch Nima sagte was nettes über mich - gell du ARSCH!

Dann wurde die Halle geöffnet und wir gingen rein. Wir würden von Hinrich Stuerken begrüßt und Tina und ich durften hoch in den 1. Stock gehen, da ich ja zum Mr. Metal gekürt worden war. Manoel rief mich am 30. Oktober an und sagte, dass Joey da so eine Idee hätte - na ja, wie auch immer - morgen mehr davon! Es war ein leckeres Buffet aufgebaut und so hauren wir Schwaben kräftig rein - wir hatten keinen Hunger, aber hey, es war für umme!

Es wurde die neue DVD gezeigt - es war einfach so cool, weil so viele bekannte Gesichter darauf zu sehen waren - Gesichter mit denen wir sogar unterwegs waren!

Wir trafen auch viele der German Defenders Of Steel, Robert, Albert, Detlef, Nando und einige mehr - ich vergesse zwar nie ein Gesicht, aber mit den Namen habe ich es einfach nicht so - seht es mir nach - in Bad Arolsen werde ich die Fehlenden bestimmt noch lernen! Joyce durfte Backstage um mit Eric ein Bier zu trinken - so wie er es am Telefon versprochen hatte! Dann noch ein paar Bilder mit Joey und Eric und schon war Joyce die glücklichste Frau der Welt!

Und dann war es soweit - MANOWAR betrat die Bühne und spielte zur Überraschung The Gods Made Heavy Metal als Opener - das war mal echt cool! Die nächste Überraschung war die Tatsache, dass Rhino am Schlagzueg saß, da Scotts Mutter im Sterben lag. MANOWAR killte wie immer und es war ziemlich wild in der 1. Reihe. Tina war ein Stück weiter hinten und musste sich mit Punkern rumschlägern, die eigentlich nur da waren weil der Gig umsonst war - verdammte Arschlöcher. We bangten wie verrückt und Joyce, die neben mir stand, gab alles! Die Songs wurden mit sehr viel Power gespielt - nichts Neues eigentlich, gelle. Der Sound war sehr klar und ich fand ihn perfekt. Rhino hatte so viel Spaß beim Schlagzeugspielen, dass er irgendwie nie aufhören wollte...

So nah vor der Bühne zu sein erinnerte mich an meine ersten MANOWAR- Konzerte - geil!

Tja und dann war's auch schon rum, genauso so schnell wie's angefangen hatte...

Rhino kam mit einem Glas Wein raus und ließ sich bereitwillig fotographieren. Ein super Typ und ein genialer Schlagzeuger. Neil Johnson war auch wieder dabei. Wir hatten noch ein paar Biers und sind dann gegangen - halt noch nicht ganz - Tina kaufte sich ihr erstes MANOWAR T-Shirt. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Olaf, der kein Größeres da hatte!

So gingen wir zur S-Bahn. Auf dem Weg dorthin waren alle wieder hungrig und so machten wir Halt im Burgerking. Danach war es spät - zu spät. Es fuhr keine S-Bahn mehr. Ein Typ sagte uns, dass wir den Bus nehmen müssten. Aber auch die Busse fuhren nicht mehr. Ein Busfahrer war noch da, der schon Feierabend hatte und noch eine gequalmt hat, bevor er zurück zum Busdepot fahren wollte. Er hörte mich Englisch reden und fragte woher wir den alle kommen würden. Tina sagte aus Stuttgart und ich sagte, dass der Rest aus Norwegen, Holland, Kroatien und Finnland waren. Er guckte verdutzt und ich sagte ihm, dass wir auf dem MANOWAR Konzert gewesen waren. Er kannte zwar MANOWAR nicht, war aber trotzdem ein echt netter Mensch! Er rief seinen Chef an und sagte dann, "Auf geht's, einsteigen bitte!" Und so hatten wir unseren eigenen MANOWAR-Bus zur Reeperbahn ergattert. Auf dem Weg zum Hotel haben wir noch 20 Bier für 20 Euro bei einem Dönerladen gekauft. Diese wurden genußvoll in der Hotellobby vernichtet. Eman ging als Erster - der arme Kerl musste ja morgen wieder arbeiten und zwar in Norwegen! Was für ein genialer Tag - sooo geil und morgen würde es noch viel viel viel besser werden...

Freitag, 23. November 2007

Am nächsten Morgen wachten wir auf und Tina hatte bereits ein Frühstück bestehend aus ColaLight, Wasser und Muffins besorgt. Was für eine Frau, die mich immer umsorgt, genau so wie ich es brauche! Wir gingen zur Lobby runter und ich erhielt einen Anruf von Makis. Er sagte, dass er sich gerne mit dem House Of Death treffen würde. Alle standen auf - na ja, fast alle - und gingen zum Hauptbahnhof. Dort trafen wir auch Alex, der verrückte schwäbische MANOWAR-Sammler, der vermutlich mehr Sachen von MANOWAR besitzt, als MANOWAR selbst. Und dann kam ein neuer Manowarrior auf mich zu und stellte sich vor - es war Juerk aus Polen. Er war gestern Mittag losgefahren und heute Morgen um 4 angekommen. Er hatte so lange am Hauptbahnhof ausgeharrt - True MANOWAR Geist! Makis kam und wir gingen wieder direkt ins Paulaner. Zuerst einen Kaffee und dann folgte...Bier. David und Olja gönnten sich noch mal Weißwürste. Jeder stellte Makis Fragen über Fragen und da er sooo ein netter Mensch ist, beantwortete er fast alle - na ja fast. Benno kam wieder - diesmal in Begleitung von Maria.

Um 15.30 Uhr gingen wir in richtung Saturn, da dort die Autogrammstunde stattfinden würde. Ich kaufte mir gleich mal die DVD. Wir trafen dort "Metal" Dirk, der ohne seine "strahlende" Frau aus Belgien angereist war. Ein wahrer Heavy Metal Maniac. Dann war noch der furchtlose Pierre da, ein weiterer Dutch Defender! Es war schon eine mega Schlange und so entschieden sich Tina und ich erst am Montag in Stuttgart unser Autogramm zu holen. Ich stand neben Makis und wir unterhielten uns, als The Kings den Raum betraten.

Es war einfach geil - MANOWAR zu sehen ist immer was Besonderes. Sie leuchten einfach! MANOWAR ist eben nicht nur Musik - MANOWAR ist eine Lebensart - und wenn Du nicht bereit bist nach diesen Tugenden zu leben, dann geh einfach fort und stirb als falscher Mensch. MANOWAR hat die Welt vereinigt. Wir scheren uns nicht um Sprachen, Kulturen oder Hautfarbe - wir stehen als Einheit da - Ehrlich und Stolz - We are The Warriors Of The World! Und alle Wimps und Posern, die nun über meine Worte lachen, werden eines Tages unsere Kraft spüren - außerstande unseren Bund zu zerstören. Und ihr könnt's mir einfach glauben, wel ich ein Teil davon bin!

Und dann plötzlich, fragte mich Makis, ob Tina und ich mit ihm gehen möchten. Ich sagte, dass ich Tina fragten müsste. Sie überlegte nicht mal eine Sekunde lang und so sagten wir unseren Freunden Tschüß und gingen - wohin eigentlich? Ich wusste es nicht und irgendwie war es mir egal - ich ließ es einfach passieren. Wir gingen zum Hotel - zu MANOWARs Hotel - und wurden Jeff Lafler und Jeff Hair vorgestellt. Komisch, aber ich fühlte mich nie unwohl oder Fehl am Platz. Makis sagte zu Jeff Hair, dass ich den Sound beim Earthshaker genial fand (den Besten schlechthin!). Er fing an mir zu erklären wir er den Sound hingekriegt hatte - na klar, warum auch nicht! Dann kam MANOWARs Shuttle-Bus und wir fuhren mit der Crew zur Fabrik.

Ich sah, dass sie Joeys Bass Demon II dabei hatten und musste fragen ob ich dieses legendäre Instrument tragen durfte - und ja, ich durfte...

Wir gingen hinein und Makis erklärte uns, dass sie nun den Line Check machen müssten. Jeff Hair stellte das Micro ein und zeigte uns wie er das hin und her bei Hail and Kill hinbekam (Atone, atone, atone...)

Makis spielte Schlagzeug und Jeff Lafler Gitarre. The Gods Made Heavy Metal klang echt gut. Danach spielte Jeff ein wenig Randy Rhoads - ganz zu meiner Freude. Ich glaube Tina und ich wussten eigentlich gar nicht was gerade so passierte.

Wir sprachen mit Makis und Jeff Lafler ("All I need on tour is Red Bull and cigarettes!") und lachten über dies und das. Sie gingen dann irgendwann essen und wir blieben in der Halle stehen. Es war alles sooo unglaublich!

Ich öffnete meine neue DVD und da ging die Tür auf. Ich schaute rüber und es war Eric Adams. Er kam auf mich zu und sagte: “Hey my man, how’s it going?” “Fine. This is my wife Tina.” Er lachte und sagte: “You picked good” und ich lachte einfach zurück. Und dann ging er Backstage. Heilige Scheiße - wir standen einfach da mit offenen Mündern!

Nach einer Viertelstunde kam er wieder zurück und sprach noch mal mit uns: "I'm still pretty jetlagged from the flight!” “I believe you!” Dann sagte er uns wie gut er die Autogrammstunden findet - er liebt seine Fans von ganzem Herzen. Und als er dies sagte, spürte ich ganz genau, dass es nicht einfach daher gesagt war, weil es vielleicht gut klingen würde - nein es war sein Herz, welches gesprochen hatte. Dann drehte er sich zur Tina hin und sagte: “I may forget your name because I’m bad with names but I won’t forget your face.”

Er ging wieder und Tina stand da und war einfach sprachlos - heiß und kalt und überhaupt. Ich habe noch nicht sehr viele Menschen in meinem Leben getroffen, die solch eine Aura um sich haben wie Eric - so voller Kraft und Ehrlichkeit - wahrlich ein König!

Tina und ich umarmten uns und fühlten uns von ganz innen heraus einfach gut!

Dann wurden die Türen geöffnet und wurden wieder mit unseren Freunden aus aller Welt vereint! Wir tranken Bier und hatten eine Menge Spaß bis MANOWAR wieder loslegte!

Dann kam Makis wieder auf mich zu und fragte mich, ob ich Joey Backstage kennen lernen möchte oder ob ich als Mr. Metal von Joey auf der Bühne vorgestellt werden sollte. Sie würden mich aus der 1. Reihe hoch auf die Bühne holen. Ich sagte Makis, dass mein Platz in der Menge wäre und ging dorthin. Joyce und Mervi durften im Pit stehen - Neil Johnson hatte dafür gesorgt, nach dem sich die beiden bereit erklärten, sich wie echte MANOWAR Girls zu benehmen. Mervi hielt kurz Rücksprache mit Mikko und dann war alles in Butter - wie gesagt, ein geniales Paar - immer voller Liebe und Respekt füreinander!

MANOWAR spielte mit der gleichen Intensität wie gestern und während dem dritten Lied kam ich dann in der 1. Reihe an. Mikko und Jurek folgten mir. Ich weiß nicht mehr wann es passierte, aber es ist passiert...

Tina war oben auf der Gallerie um Bilder zu machen. Eric kam nach vorne und fragte: “Udo, where are you?” Ich kletterte über die Abschrankung und betrat die Bühne. Er sagte: “This is Udo, the guy that always stands in the front row, although it isn’t always easy to get there.”

Dann sprach Joey mit mir und über mich. Er sagte dem Publikum, dass ich der amtierende Mr. Metal wäre. Es ist immer noch sehr seltsam diese Worte niederzuschreiben - bitte glaubt mir. Ich weiß auch nicht ob ich oder irgendjemand anderes diesen Tiel verdiene, aber es macht mich unendlich Stolz. Ich bin ein MANOWARRIOR von Grund auf und werde es immer sein - MANOWAR ist mein Leben - das weiß ich ganz sicher. Ich stand einfach da und hätte mir Joey das Micro gegeben, ich hätte keinen Ton herausgebracht...

Ich ging dann in den Pit und hatte beide Mädels an meiner Seite - wir bangten gemeinsam und es hat echt Spaß gemacht. Eric hat dann kurz vor Joeys Bass Solo sein Micro in Mervis Ausschnitt gesteckt, man war das alles easy going - ich habe mich schier kaputt gelacht!

Dann bangte ich ein wenig alleine und hörte ein bekannte Stimme: “Uuuudo!” (Nein es war nicht Albert!). Es war Tina, die sich ihren Weg in die 1. Reihe selbst erkämpft hatte. Ich ging zu ihr und sie strahlte mich an, als wir uns küssten - und ich war voller Freude!

Sie ist meine Traumfrau.

Die Show war vorbei und was soll ich sagen - ich war sprachlos...

Wir tranken weitere Biers und Rhino war wieder da und überreichte Joyce, Mervi und Jurek einen Stock. Er war in einer Titty-Mood, hehe…

Wir sagten den anderen, dass wir direkt zum Hotel zurück gehen würden, da wir bereits um 6 Uhr aufstehen mussten, um nach Stuttgart zu fliegen - und alle gingen mit. Wir bekamen noch eine S-Bahn und lernten noch ein paar MANOWARRIORS kennen, ein Ehepaar aus Karlsruhe, Yigit aus Berlin und und und...

Wir kauften uns Bier und gingen zur Hotellobby.

Wir erlebten einen ganz besonderen Moment - A True Moment Of Steel. David hatte sein T-Shirt von MANOWAR unterschreiben lassen, welches er während dem Earthshaker Konzert getragen hatte, als er und Benno in der 1. Reihe zusammen standen. Sie teilten damals ihre Gefühle miteinander, als Battle Hymns gespielt wurde und nun übergab David dieses T-shirt an Benno in Erinnerung an diesen Moment.

In einer Welt, wo so viel verdammte Scheiße jeden Tag passiert, habe ich gelernt solche Momente zu würdigen.

Diese Momente, welche aufrichtige Menschen entstehen lassen, machen diese Welt zu einem besseren Ort zum Leben.

We are the Warriors Of The World United

DEATH TO THE FALSE ONES.

Und dann war es Zeit Abschied zu nehmen. Es war so wunderschön alte Freunde wiederzusehen und neue Freunde kennen zu lernen. Ich glaube einige von uns hatten Tränen in den Augen, aber ich bin mir nicht ganz sicher, den mein Blick war ziemlich verschwommen...